Francesca Canali

FRANCESCA CANALI, Mag.art PhD

Die gebürtige Römerin Francesca Canali ist eine international gefragte Konzertflötistin und Musikpädagogin die sich zunehmend auch wissenschaftlichen Forschungen im Bereich der Musikpädagogik und -didaktik sowie der Musikermedizin und -physiologie widmet.

Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie in viele große Konzerthäuser in Europa bis hin nach Japan, Kuba, Venezuela, Kolumbien, Russland und in viele Länder Afrikas (Südafrika, Zimbabwe, Mosambik, Ghana). Sie konzertierte in renommierten Musikfestivals wie z.B. den Salzburger Festspielen, dem Beethovenfest Bonn, dem Festival Castell de Peralada (Spanien), dem Musical Olympus International Festival in St. Petersburg, den Wiener Festwochen, den Salzkammergut Festwochen Gmunden und in Konzerthäusern wie Wigmore Hall - London, Wiener Konzerthaus, Salzburger Festspielhaus, Großes Saal des Mozarteums - Salzburg, Konzerthaus - Dortmund, Musaion Concert Hall - Pretoria, Palau de la Musica Catalana - Barcelona, Teatro Olimpico - Vicenza, Teatro Santo Domingo - Bogotá, Teatro Heredia - Cartagena (Kolumbien) u.v.a. Als Solistin spielte sie u.a. mit Dirigenten wie Dennis Russell Davies und Leopold Hager, sowie Orchestern wie dem Mozarteum Orchester - Salzburg, dem Kammerorchester der St. Petersburger Philharmonie, den Vienna Classic Players, der Kammerphilharmonie Budweis, dem Slowakischen Kammerorchester, der Philharmonie Salzburg; als Kammermusikerin musizierte sie u.a. mit Musikern wie Markus Schirmer, Friedrich Kleinhapl, Riccardo Risaliti, Vladimir Mendelssohn, Eliot Fisk, Alessandro Misciasci, Letizia Belmondo, Anneleen Lenaerts, und Ensembles wie Tetraktis Percussioni, Via Nova Percussion und Quartetto di Cremona.

Francesca Canali ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. des Maria Canals Wettbewerbs in Barcelona 2001) und wurde mehrfach von verschiedenen Institutionen für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen gewürdigt: sie war u.a. Stipendiatin des Italienischen Außenministeriums, des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Yehudi Menuhin Stiftung. Sie ist eine vielseitige Künstlerin, die über ein breitgefächertes Repertoire verfügt, das vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik reicht und die bedeutendsten kammermusikalischen Flötenwerke und Konzerte für Flöte und Orchester umfasst. Sie hat sich intensiv mit zeitgenössischer Musik auseinandersetzt und hat mit Komponisten wie Hans-Werner Henze, Balduin Sulzer, Giya Kancheli, Joan Guinjoan, Michael Hazod oder Giuseppe Garbarino zusammengearbeitet; einige Neukompositionen für Flöte wurden durch ihr Spiel inspiriert und von ihr uraufgeführt. Sie hat in mehreren Fernseh-/Rundfunkaufnahmen und CD Produktionen mitgewirkt; insbesondere veröffentlichte sie zwei CDs, die mit viel Begeisterung von Publikum und Kritik gefeiert wurden: 2004 eine CD mit Werken für Flöte und Klavier von Gabriel Fauré, Robert Schumann, Franz Schubert, François Borne (LoL Productions Label) und 2012 zum 200. Geburtsjahr von Giuseppe Verdi die CD „Evviva Verdi! - Belcanto flute arias and brilliant fantasies“ (Orlando/Paladino Label).

Ihre Studien in Rom (Conservatorio und Accademia Nazionale di Santa Cecilia), Paris (École Normale de Musique Alfred Cortot, CNR de Rueil Malmaison, Departément de Musique Ancienne du Conservatoire du VII Arr.), Saluzzo (To) (Scuola di Alto Perfezionamento Musicale), Siena („Diploma d’onore“ des Accademia Chiagiana) und Salzburg (Universität der Musik Mozarteum), die sie mit Auszeichnung abschloss, ermöglichten es ihr, sich in einem breitgefächerten kulturellen Umfeld zu entwickeln und ließen sie bei Meistern wie Irena Grafenauer, James Galway, Patrick Gallois, Maxence Larrieu, Michael Kofler, Aurèle Nicolet, Alain Marion, Angelo Persichilli, Peter Lukas Graf studieren. Besonders prägend für ihren künstlerisch-musikalischen Werdegang war ihr Studium mit Irena Grafenauer an der Musikuniversität Mozarteum (Master of Arts“ und „Postgraduate“ in Flöte Konzertfach und Kammermusik,mit Auszeichnung“) und Seminare mit den berühmten Dirigenten Sergiu Celibidache in Paris („Phänomenologie der Musik“) und Leonard Bernstein in Rom.
Darüber hinaus promovierte sie mit Auszeichnung in Musikpädagogik an der Universität Mozarteum in Salzburg und erhielt den akademischen Grad „Doktorin der Philosophie“ (PhD).
Neben ihrem Flötenstudium vertiefte sie ihre musikalische und pädagogische Ausbildung durch Zusatzstudien in Gesang, Kammermusik, experimentelle Komposition, Barock Flöte und Aufführungspraxis Alter Musik und absolvierte zahlreiche Flötenmeisterkurse sowie Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen didaktisch-pädagogischen Thematiken: Körperschulungs- und Atemmethoden (z.B. Alexander Methode, Feldenkrais, Tai-chi, Qi Gong, Lehrgang für Atem-, Stimm- und Bewegungserziehung für Instrumentalisten nach Hilde Langer-Rühl), spezielle Gesangsmethoden (Voice Craft EVTS nach Jo Estill, „La Voix libérée“ von Yva Barthélémy, Jean-Pierre Blivet), mentale Übetechniken, Musikkinesiologie, musikalische Improvisation, Lampenfieber, „Nada Brahma“ Stimmanalyse nach Vemu Mukunda u.a.m.

Francesca Canali ist eine engagierte, einfühlsame und leidenschaftliche Musikpädagogin und Forscherin, die neue Wege in der Instrumentalpädagogik beschreitet und in ihrer Tätigkeit die künstlerischen, wissenschaftlichen, pädagogischen, physiologischen, psychologischen und sozialen Aspekte des Musizierens zu verbinden sucht. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit sind ihre aktuellen Interessen und Forschungsschwerpunkte eng mit ihren künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten und Erfahrungen verknüpft und beziehen sich dabei besonders auf verschiedene künstlerische und soziale Aspekte der Musikdidaktik/-pädagogik und der musikalischen Performance, auf innovative und alternative Unterrichtsformen und ‑methoden sowie auf aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Musikermedizin/‑physiologie, Neurophysiologie und Hirnforschung, Potenzialentfaltung, Kreativitäts- und Persönlichkeitsentwicklung und Musiktherapie. Die Teilnahme an vielen internationalen Fortbildungen und Kongressen zu verschiedensten musikpädagogischen Themen und zur Musikermedizin/-physiologie hat ihre Kenntnisse über die körperlichen und mentalen Grundlagen des Musizierens sehr erweitert und ihr ermöglicht, ihre instrumentalpädagogische und künstlerische Praxis auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen.

Seit 1998 hat sie eine interdisziplinäre wissenschaftliche Forschung über die funktional-physiologischen Prozesse, die an der Tonemission bei Holzblasinstrumenten und insbesondere bei der Querflöte beteiligt sind, und deren funktional-physiologische Ähnlichkeiten mit dem Singen durchgeführt. Zentral ist dabei die Frage, wie sich unterschiedliche körperliche Vorgänge, anatomo-physiologische Einstellungen und Funktionsweisen des Vokalapparats auf die Klangqualität und in Folge auf das resultierende musikalische Ausdruckspotential und ,Qualität’ der künstlerischen Performance auswirken. Die Forschungsergebnisse eröffnen neue Perspektiven in der Instrumentalpädagogik und der musikalischen Interpretation und münden in der Entwicklung eines neuen wissenschaftlich fundierten instrumentalpädagogischen Modells, charakterisiert durch einen ganzheitlichen Ansatz. Zu diesem Thema wurde sie als Referentin zu vielen bedeutenden internationalen Musikermedizin und ‑physiologie Kongressen eingeladen.

Seit 2001 leitet sie eine Querflötenklasse beim Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk, gleichzeitig wurde sie von vielen internationalen Institutionen und Universitäten als Gastdozentin eingeladen und hält regelmäßig wissenschaftliche und pädagogische Referate, Seminare, Workshops und Meisterkurse auf der ganzen Welt. Aufgrund ihres starken Interesses für innovative pädagogisch-didaktische Ansätze und alternative Unterrichtsmethoden, welche das Musizieren als Persönlichkeitentwicklung im ganzheitlichen Sinn verstehen sowie auch sämtliche menschlich-soziale Aspekte der Musikerziehung miteinbeziehen, unternahm sie in den letzten Jahren mehrere lange Konzertreisen nach Afrika (Südafrika, Mosambik, Simbabwe, Ghana) und Lateinamerika (Kolumbien und Venezuela). Dort gab sie viele Konzerte und Solorezitals und führte gleichzeitig in Zusammenarbeit mit wichtigen Musikinstitutionen wie u.a. El Sistema in Venezuela, die Fundación Batuta und die Filarmónica Joven de Colombia in Kolumbien sowie Unisa, Miagi und Keiskamma Music Academy in Südafrika zahlreiche musikpädagogische Projekte in marginalisierten und benachteiligten Regionen durch.

 

KONTAKT und INFOS:
Tel. 0043 660 4871478
francesca.canali@gmail.com
www.francescacanali.com

FRANCESCA CANALI   

 

Flautista italiana eclettica e versatile, apprezzata dal pubblico e dalla critica per la sua musicalità, stile raffinato e personalità artistica, Francesca Canali svolge una intensa attività concertistica e didattica internazionale e si dedica contemporaneamente alla ricerca scientifica nel campo della pedagogia e didattica della musica e della fisiologia e medicina del musicista.

Come solista ed in varie formazioni di musica da camera si é esibita in sale prestigiose quali la Wigmore Hall (Londra), la Great Hall della Filarmonica (San Pietroburgo), il Großes Festspielhaus e la Großer Saal - Mozarteum (Salisburgo), la Konzerthaus  di Vienna, il Palau de la Musica Catalana (Barcellona), la Konzerthaus di Dortmund, il Musaion Concert Hall di Pretoria, la Konzerthaus - Dortmund, il Palau de la Musica Catalana - Barcelona, il Teatro Olimpico - Vicenza, il Teatro Santo Domingo di Bogotá, il Teatro Heredia di Cartagena (Colombia) e all’interno di rinomati festival internazionali quali il Festival di Salisburgo, il Beethovenfest di Bonn, il Wiener Festwochen, il Festival Internazionale Castell di Peralada, il Salzkammergut Festwochen Gmunden ed il Musical Olympus Festival di San Pietroburgo. Suoi partner musicali sono stati, fra gli altri, direttori d’orchestra quali Dennis Russell Davies e Leopold Hager, orchestre quali la Mozarteum Orchester di Salisburgo, l’Orquesta Filarmonica di Bogotá, la Vienna Classic Players, la Slovak Chamber Orchestra, l’orchestra da camera della Filarmonica di San Pietroburgo, la Philharmonie Salzburg, musicisti quali Markus Schirmer, Friedrich Kleinhapl, Riccardo Risaliti, Vladimir Mendelssohn, Eliot Fisk, Alessandro Misciasci, Letizia Belmondo, Anneleen Lenaerts, Marco Grisanti e Ensembles come Tetraktis Percussioni, Via Nova Percussion ed il Quartetto di Cremona.

È vincitrice di premi e borse di studio per “eccezionali meriti artistici” assegnatole dal Ministero della Cultura Austriaco e dal Ministero degli Affari Esteri Italiano e di numerosi concorsi nazionali ed internazionali tra cui, nel 2001, del prestigioso “Concorso Internazionale Maria Canals” di Barcellona.

Francesca Canali si é diplomata presso prestigiose istituzioni musicali a Roma (Conservatorio di Santa Cecilia), Parigi (École Normale de Musique Alfred Cortot, CNR de Rueil Malmaison, Departément de Musique Ancienne du Conservatoire du VII Arr.) e Salisburgo (Universitá della Musica Mozarteum) ed ha affinato inoltre le sue capacità tecnico-interpretative in varie Masterclass Internazionali (Diploma d’Onore dell’Accademia Chigiana di Siena, Diploma alla Scuola di Alto Perfezionamento Musicale di Saluzzo, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Académie Internationale d’Eté di Nizza, …). Ció le ha permesso di formarsi musicalmente in un ambiente internazionale ricco e vario a diretto contatto con le piú importanti tradizioni e scuole musicali europee e di beneficiare dell’insegnamento di alcuni dei più rinomati flautisti contemporanei quali Irena Grafenauer, James Galway, Patrick Gallois, Maxence Larrieu, Michael Kofler, Aurèle Nicolet, Alain Marion, Angelo Persichilli, Peter Lukas Graf, Giuseppe Nova, etc.
Decisivi nel suo percorso di sviluppo artistico e musicale sono stati lo studio con Irena Grafenauer presso la Universitá della Musica Mozarteum di Salisburgo (“Master of Arts” e “Postgraduate” in Flöte Konzertfach/Concertismo e in Musica da Camera conseguito con il massimo dei voti e la lode) e la partecipazione ai seminari di Leonard Bernstein e di Sergiu Celibidache sulla Fenomenologia della Musica. Ha inoltre conseguito con il massimo dei voti e la lode, sempre presso l’Universitá Mozarteum di Salisburgo, il Dottorato di ricerca (PhD) in pedagogia della musica.
Parallelamente al flauto ha completato la sua formazione artistica e pedagogica studiando canto lirico, musica da camera, musica antica (flauto barocco) e composizione musicale contemporanea e partecipando a numerosi seminari di formazione su varie tematiche didattico-pedagogiche: tecnica Alexander, Feldenkrais, metodo “Respirazione-Voce-Movimento” per strumentisti di Hilde Langer-Rühl, metodo EVTS Voice Craft di Jo Estill, Metodo „La Voix libérée“ di Yva Barthélémy, Tai-chi, Gigong per musicisti, metodi e tecniche di superamento dell’ansia da palcoscenico, varie metodologie di pratica e studio strumentale (“Üben im Flow”/Andreas Burzik, kinesiologia, improvvisazione musicale, metodo BAPNE, musicoterapia, teatro secondo il metodo Stanislavskij, canto armonico, “Nada Brahma” - Metodo e tecnica di Analisi della voce di Vemu Mukunda,...

Desiderosa di allargare costantemente i propri orizzonti musicali, Francesca dispone di un vasto e vario repertorio che spazia dal barocco alla musica contemporanea e si dedica con passione alla scoperta ed esecuzione di nuova interessante letteratura flautistica e all’elaborazione di programmi da concerto nuovi ed originali in cui mettere in valore ed esplorare nuove possibilità espressive. A tal fine ha eseguito numerose prime esecuzioni assolute e collabora frequentemente con compositori contemporanei quali Hans-Werner Henze, Balduin Sulzer, Giya Kancheli, Joan Guinjoan, Michael Hazod, Giuseppe Garbarino, Giovanni Bietti… alla composizione di nuovi pezzi per flauto che utilizzino nuove tecniche esecutive.

Il suo profondo interesse per il “fenomeno musica” nelle sue molteplici sfaccettature e per l’essere umano che la “produce”, hanno portato Francesca Canali ad approfondire particolari tematiche riguardanti la pedagogia e didattica strumentale, la performance artistica, la neurofisiologia, le basi mentali e psicologiche del “far musica”, la creativitá, la fisiologia e medicina del musicista, la musicoterapia e gli effetti della musica sull’uomo. A partire dal 1998 si é dedicata ad una approfondita ricerca interdisciplinare sulla fisiologia, l’utilizzazione del corpo e le differenti tecniche d'emissione degli strumenti a fiato analizzando il ruolo della laringe e di tutto l'apparato vocale ai fini della creazione del suono e delle sue differenti qualitá espressive necessarie ai differenti tipi di espressivitá e di stili musicali. I risultati cui é giunta aprono nuove prospettive nella didattica e pedagogia strumentale e costituiscono la base di una sua propria innovativa metodologia didattico-pedagogica basata su un approccio d’insegnamento olistico che unisce ricerca scientifica e approfondite conoscenze di anatomia e fisiologia alle esigenze e domande della prassi interpretativa e didattica.

Oltre alla sua attività concertistica e di ricercatrice, Francesca Canali è una appassionata pedagoga che ama accendere l’entusiasmo, l’amore per la musica e la curiosità intellettuale ed artistica negli allievi. Il suo profondo interesse per nuovi approcci didattico-pedagogici e nuove metodologie d’insegnamento della musica l’ha portata ad effettuare negli ultimi anni lunghe turné in Africa (Sud Africa, Mozambico, Zimbabwe, Ghana) e Sud America (Cuba, Venezuela, Colombia), in cui ha affiancato ai suoi concerti una intensa attivitá d'insegnamento sia nelle Universitá locali che in zone marginali e socialmente svantaggiate in collaborazione con importanti istituzioni quali “El Sistema” in Venezuela, la “Fundacion Batuta” e la “Filarmónica Joven de Colombia” in Colombia e “Miagi” e “Keiskamma Music Academy” in Sud Africa.

Attualmente è docente di flauto presso il Landesmusikschulwerk dell’Alta Austria (Linz) ed é regolarmente invitata a tenere workshops, seminari, masterclass internazionali d’interpretazione e tecnica flautistica e conferenze all’interno di importanti congressi di didattica, pedagogia musicale e di medicina del musicista.

Per maggiori informazioni: www.francescacanali.com - Mail: francesca.canali@gmail.com
Tel. 0043 660 4871478 e 0043 650 8113781

FRANCESCA CANALI, Mag.art. PhD

Francesca Canali, born in Rome, is an internationally demanded flute soloist, music pedagogue and scientific researcher. Acclaimed by the public and critics alike for her keen musicality and her deep and expressive interpretations, she has performed in prestigious venues and renowned international festivals throughout Europe, South and Central America, Africa, Russia and Japan (Wigmore Hall/London, Great Philharmonic Hall/St. Petersburg, Grosses Festspielhaus/Salzburg, Vienna Konzerthaus, Palau de la Musica Catalana/Barcelona, Konzerthaus/Dortmund, etc.).

She is an eclectic, open-minded and creative artist playing an extensive and varied repertoire that ranges from the Baroque to the contemporary: she is engaged in discovering new, interesting literature for flute and collaborating with composers to create new pieces that explore innovative performance techniques for the flute.

Francesca Canali is an award-winner of many international competitions, such as the international Maria Canals Competition in Barcelona, and has received awards for “extraordinary artistic achievement” given by the Italian Ministry of Foreign Affairs, the Austrian Ministry of Culture, the Yehudi Menuhin Foundation/Austria.

She has benefited from exposure to a broad international culture and musical education and graduated from renowned institutions in Rome (Conservatorio and Accademia Nazionale di Santa Cecilia), Paris (École Normale de Musique Alfred Cortot, CNR de Rueil Malmaison, Departément de Musique Ancienne du Conservatoire du VII Arr), Saluzzo (To) (Scuola Superiore di Perfezionamento Musicale), Siena („Diploma with Honor“ of the Accademia Chigiana - Siena) and Salzburg (Master of Arts and Postgraduate Diplomas „cum Laude“ in Flute Soloist and Chamber Music of the University of Music Mozarteum). Her artistic development was greatly influenced by the teachings of such flautists as Irena Grafenauer, James Galway, Patrick Gallois, Maxence Larrieu, Michael Kofler, Aurèle Nicolet, Alain Marion, Angelo Persichilli, Peter Lukas Graf as well as by the seminars held in Paris by Sergiu Celibidache on the “Phenomenology of Music” and by others given in Rome by Leonard Bernstein. Furthermore, she has completed her artistic and pedagogical education with additional studies and diplomes in singing, chamber music and Baroque music (baroque flute).
She was awarded the academic degree of Doctor of Philosophy (PhD) in Music Education “cum Laude“ at the University Mozarteum in Salzburg with an innovative dissertation into the anatomy, psychological and physiological processes involved in flute and wind instrument playing: this research, based on a unique combination of scientific investigation with wide-ranging artistic and pedagogical experience, opens new innovative perspectives into instrumental pedagogy and set new impulses for musical interpretation.
She has also partecipated in several international master classes, orchestras and chamber music academies, as well as others courses in specific music pedagogical methods and didactical approaches (Alexander Method, Feldenkrais, Kinesiology, Stanislawsky’s Acting method, „Voice Craft“ EVTS of Jo Estill Method, „Breathing, Voice and Movement“ Method according to Hilde Langer-Rühl, „Voix libérée“ Method of Yva Barthélémy, Tai-chi and Gigong for musicians, “Üben im Flow”/Andreas Burzik, BAPNE Method, Musical Improvisation, etc.) and numerous international congresses on the pedagogy of music and the medicine of the musician.

In addition to her performing activities, Francesca Canali is a passionate and dedicated music pedagogue and scientific researcher: hers goal is to investigate and promote new holistic pedagogical approaches to instrumental didactics and methods of music pedagogy focusing on the ‘human factor’ involved in playing and combining the artistic, scientific, educational, social, psychological and spiritual aspects of playing and performing music. Moreover, her profound interest in the social aspects of music education has led her to extended performing tours in Africa (South Africa, Mozambique, Zimbabwe, Ghana) and South America (Colombia and Venezuela), where, in addition to solo recitals, she has lectured and given masterclasses at local music universities and taught within the framework of various educational projects, collaborating with, among others, such local institutions as the Venezuelan „El Sistema“,  the Colombian „Fundaciòn Batuta“ and „Filármonica Joven de Colombia“, and the South African „Miagi“ and „Keiskamma Music Academy“.

Francesca Canali is based in Salzburg-Austria, performs and holds conferences, workshops, seminars and international master-classes all over the world.

Information: www.francescacanali.com
Contact: francesca.canali@gmail.com Tel. 0043 660 4871478 or 0043 650 8113781